Schritt für Schritt
- Werkzeug oder Beispiel starten und Erfassung starten wählen. Fokus im markierten Testbereich lassen.
- Tasten drücken und loslassen. Gehaltene Positionen, bisher erfasste Tasten und das letzte Ereignis ansehen; schmales Diagramm bei Bedarf scrollen.
- Erfassung beenden oder Esc drücken. Ereignisbericht speichern oder den Verlauf mit Zurücksetzen leeren.
Das Beispiel prüfen
Das Beispiel zeigt zunächst die Oberfläche und erzeugt keine künstlichen Tastendrücke. Im beschriebenen Ablauf empfängt der Bereich nach dem Start ein kleines a mit dem physischen Code KeyA. Loslassen erzeugt nach keydown ein keyup. Danach über die Schaltfläche stoppen und den Bericht speichern: eine erfasste Position KeyA und zwei Ereignisse. Die Position bleibt als gesehen markiert, während keine Taste gehalten wird. Andere Belegungen können derselben Position ein anderes Zeichen zuordnen.
Methode und Datenstruktur
Der fokussierte Bereich verarbeitet keydown und keyup. code bezeichnet eine Referenzposition, key dagegen das von der Belegung gelieferte Zeichen oder den Tastennamen. Die verlinkte API erläutert diesen Unterschied. Gehaltene Positionen und alle bisher gesehenen Positionen werden getrennt verwaltet. Wiederholungen erzeugen keine zweite gehaltene Taste. Der Bericht enthält maximal die letzten 200 Ereignisse sowie die gesehenen Codes. Das Diagramm gruppiert verbreitete US-Buchstaben-, Funktions-, Navigations- und Nummernblock-Codes. Gerätetyp und aufgedruckte Belegung werden nicht automatisch erkannt.
Quelle: MDN: KeyboardEvent.code and physical key positions
Unterstützung und Grenzen
Browser-Ereignisse bestätigen keine elektrische Hardwarefunktion. Fn, Firmwarefunktionen, Systemkürzel, Browserbefehle, Eingabemethoden und virtuelle Tastaturen können Eingaben abfangen oder anders melden. Eine unmarkierte Taste beweist deshalb keinen Defekt. Das Werkzeug vergibt weder Bestanden/Fehlerhaft noch Rollover-Wert, Latenzmessung oder Chatter-Diagnose. Tab wird im aktiven Testbereich erfasst; Esc beendet die Erfassung. Fokusverlust stoppt ebenfalls und entfernt gehaltene Markierungen. Browserbefehle für Zurück und Vorwärts werden nicht absichtlich blockiert. Anklicken eines Tastenbildes zählt nicht als physischer Tastendruck.
Daten bleiben auf Ihrem Gerät
Die Erfassung beginnt erst nach Ihrem Start und gilt nur im fokussierten Testbereich. Eingaben an anderen Stellen werden nicht gesammelt. Ereigniswerte bleiben im Seitenspeicher und werden nicht hochgeladen. Die gespeicherte JSON-Datei enthält die bewusst aufgezeichneten Tastenwerte. Zurücksetzen entfernt Verlauf und Bedienelemente. Ein heruntergeladener Bericht bleibt auf Ihrem Gerät. Konten, Gerätekennung und dauerhafter Tastenverlauf werden nicht angelegt.
Häufige Fragen
Warum passt die Diagrammbeschriftung nicht zum Zeichen?
Verwendet werden physische US-Codepositionen. Das tatsächliche Zeichen Ihrer Belegung steht im Ereignisdatensatz.
Ist eine nicht markierte Fn-Taste defekt?
Das folgt daraus nicht. Manche Firmware- und Systemfunktionen liefern dem Browser kein normales Tastenereignis.
Prüft ein Klick auf das Tastenbild die Hardware?
Nein. Die Zeichnung ist eine Referenz; erfasst werden empfangene Tastatur-Ereignisse.