Bild in Pixel-Art umwandeln

Bild in Pixel-Art umwandeln und ein grobes Raster mit scharfen Blöcken erzeugen. Abgetastete Farben können erhalten oder einer kleinen Palette zugeordnet werden. PNG und Einstellungsbericht entstehen lokal im Browser.

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Schritt für Schritt

  1. PNG, JPEG oder WebP bis 10 MB und 24 Megapixel auswählen.
  2. Längste Rasterkante, exportierte Blockgröße und Palette einstellen. Werkzeug starten und die vergrößerte Vorschau ansehen.
  3. Angegebene PNG-Maße prüfen und Bild sowie optionalen JSON-Bericht speichern.

Das Beispiel prüfen

Die Beispieldatei hat 4 × 4 Pixel mit roten, grünen, blauen und weißen Vierteln. Rasterkante 2 ergibt ein Raster mit 2 × 2 Zellen. Bei Blockgröße 8 und ursprünglichen abgetasteten Farben entsteht eine PNG mit 16 × 16 Pixeln. Vier sichtbare RGB-Farben bleiben erhalten. Jedes Viertel wird zu einem Block mit 8 × 8 Pixeln. Die Vorschau kann auf dem Bildschirm größer erscheinen; dadurch wächst die gespeicherte Bildauflösung nicht.

Die vierfarbige 4-mal-4-Quelle ergibt ein 2-mal-2-Raster und eine PNG mit 16 mal 16 Pixeln und vier Farbblöcken.
Echte Vorgaben und Ergebnisse der Schaltfläche „Beispiel ausprobieren“.

Methode und Datenstruktur

Das Raster passt in die gewünschte längste Kante und erhöht die ursprüngliche Rasterauflösung nicht. Kürzere Kanten werden auf ganze Zellen gerundet. Canvas tastet das Bild ohne Bildglättung auf dieses Raster ab. Anschließend wird es ebenfalls ohne Glättung um die ganzzahlige Blockgröße vergrößert. Die verlinkte API erklärt diese scharfe Skalierung. Optionale Paletten verwenden den kleinsten quadrierten RGB-Abstand: 16 Grundfarben oder vier Graustufen mit 0, 85, 170 und 255. Ein Wahrnehmungsmodell und Dithering fehlen. Alpha-Werte des abgetasteten Rasters bleiben erhalten.

Quelle: MDN: disabling canvas image smoothing

Unterstützung und Grenzen

Unterstützt werden PNG, JPEG und WebP bis 10 MB sowie 24 Megapixel nach dem Dekodieren. Die längste Rasterkante liegt bei 2–128 Zellen; ausgegebene Blöcke sind 1–16 Pixel breit. Maximal entstehen 2048 × 2048 Pixel. Ganzzahlige Zellen können das Seitenverhältnis leicht verändern, besonders bei sehr schmalen Bildern. Nächster-Nachbar-Abtastung kann kleine Merkmale auslassen. Eine kleine Palette kann unterschiedliche Eingabefarben zusammenführen. Das Verfahren ist keine KI-Illustration, Detailrekonstruktion oder manuell gezeichnete Sprite-Grafik. SVG, animierte GIFs und Videos werden nicht verarbeitet. Die Ausgabe ist eine neu kodierte PNG ohne bearbeitbare Ebenen.

Daten bleiben auf Ihrem Gerät

Dekodierung, Rasterung, Palettenzuordnung und PNG-Erzeugung erfolgen auf Ihrem Gerät. Die Quelle wird keinem Konvertierungsdienst übermittelt. Bibliotheken und das künstliche Beispiel kommen von dieser Website. Beobachten Sie bei einer eigenen Datei die Netzwerkliste, um den fehlenden Bildupload zu prüfen. Zurücksetzen gibt aktuelles Ergebnis und Download-Verknüpfungen frei. Bereits gespeicherte Dateien bleiben auf Ihrem Gerät.

Häufige Fragen

Warum ist die Vorschau größer als die PNG?

Zur Kontrolle wird sie vergrößert angezeigt. Die Maßtabelle nennt die tatsächliche Pixelgröße der gespeicherten PNG.

Erzeugt ein feineres Raster verlorene Details neu?

Nein. Vorhandene Pixel werden abgetastet; fehlende Bildinformation wird nicht erfunden.

Bleiben mit jeder Palette alle Originalfarben erhalten?

Nur der Modus für abgetastete Farben behält deren RGB-Werte. Kleine Paletten ersetzen diese bewusst durch nahe Einträge.